Geldanlage 5 Jahre

Für 5 Jahre Geld anlegen: Die Möglichkeiten

Bei einer Geldanlage für 5 Jahre empfiehlt sich ein Festgeldkonto, sofern Sparer das Geld tatsächlich exakt 5 Jahre später benötigen. Der Vorteil von Festgeld liegt in der Planungssicherheit. Anleger wissen erstens, dass sie zum Laufzeitende ihren Anlagebetrag zurückerhalten. Es bestehen keine Kursrisiken wie beispielsweise an der Börse. Zweitens vereinbaren sie mit der Bank einen festen Zinssatz, sie kennen auch die sicheren Erträge.

Verfügen Sparer hinsichtlich des Zeitraums über mehr Flexibilität, lohnt sich der Blick auf alternative Anlageoptionen.

Festgeldkonten und Alternativen

Geldanlage

Es gibt verschiedene Gründe, sich auf eine Geldanlage für 5 Jahre zu konzentrieren. Vielleicht wollen Anleger zu diesem Zeitpunkt ein neues Auto kaufen oder ein Haus bauen. In diesen und anderen Fällen stellt ein Festgeldkonto die optimale Lösung dar. Bevor Sparer aber ein Konto eröffnen, sollten sie einen Kapitalanlage Vergleich führen. Nur so finden sie das beste Angebot und sparen renditeträchtig. Auf einem Vergleichsportal geben sie die gewünschte Summe und Geldanlage für 5 Jahre an, anschließend erscheint ein Ranking mit den jeweiligen Zinssätzen. Zudem sollten sich Anleger über die Einlagensicherung informieren, dank der sie ihr Geld krisensicher anlegen können. In der gesamten EU schützt diese Einlagensicherung pro Person und Bank 100.000 Euro bei einer Bankenpleite, viele Institute bieten weitergehende Sicherheit für höhere Beträge. Liegt eine Bank allerdings außerhalb der EU, birgt das vielfach erhebliche Risiken. Das gilt vor allem bei Instituten in instabilen oder kleinen Staaten, diese Angebote sollten Sparer lieber ignorieren.

Sollten Sparer eine Geldanlage über etwa 5 Jahre mit einigen Jahren Spielraum nach oben oder unten anvisieren, kommt auch eine Aktien- oder Fondsanlage infrage. An der Börse existieren Kursrisiken, deshalb ist zeitliche Flexibilität unabdingbar. Ansonsten müssen Investoren ihre Wertpapiere eventuell zu einem festgelegten Zeitpunkt verkaufen, an dem sich die Kurse auf einem ungünstigen Niveau befinden. Bei vorhandener Flexibilität können sie dagegen ein Kurshoch abwarten und ihre Rendite maximieren. Grundsätzlich empfiehlt sich bei jedem Börsenengagement Risikostreuung, Sparer sollten nicht alles auf eine Karte setzen. Sie sollten ihr Geld auf mehrere Konzerne und Branchen verteilen. Anfänger kaufen am besten Aktienfonds mit einem entsprechenden Anlagehorizont, der zum Beispiel deutsche oder europäische Standardwerte umfasst. Zuvor sollten sie eine günstige Depotbank wählen, Gebühren beeinflussen die Rendite. Viele Direktbanken überzeugen mit preiswerten Angeboten: Sie verlangen kein Geld für die Depotführung, nur wenig Gebühren für Transaktionen und offerieren verschiedene Fonds mit rabattiertem Ausgabeaufschlag oder sogar ohne.

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