Kapitallebensversicherung Vergleich

Günstige Lebensversicherung

Ein Kapitallebensversicherung Vergleich versetzt interessierte Verbraucher in die Lage, zu günstigen Konditionen Hinterbliebene im Todesfall zu schützen und sich zugleich eine attraktive Altersvorsorge für den Erlebensfall zu sichern. Ein solcher Vergleich empfiehlt sich dringend, da sich das Preis-Leistungs-Verhältnis zwischen den Versicherern deutlich unterscheidet. Tendenziell gilt: Direktversicherer mit effizienter Verwaltung schneiden oftmals gut ab.

Große Leistungsunterschiede: Welche Versicherung lohnt?

Lebensversicherungen

Bei Kapitallebensversicherungen schreibt der Gesetzgeber eine Mindestverzinsung von 1,75 % vor, auf diese können sich Versicherte verlassen. Das bedeutet aber nicht, dass Versicherer später alle die gleiche garantierte Auszahlung leisten. Dieser Mindestzinssatz gilt nur auf den Teil der Prämien, welche Gesellschaften für die Ansparleistung verwenden. Den anderen Teil zahlen Versicherungsnehmer für den Risikoschutz und die Verwaltungskosten. Es gilt: Je weniger Assekuranzen für die Todesfallleistung und je weniger Gebühr sie verlangen, desto mehr Mindestrente garantieren sie. Mit einem Vergleichsrechner finden Interessierte günstige Anbieter.

Einen Überblick über die Kosten für kapitalbildende Lebensversicherungen erhalten sie mit wenigen relevanten Daten. So müssen sie sich für eine Versicherungssumme entscheiden, welche die Versicherung Hinterbliebenen im Todesfall überweisen soll. Experten raten zu mindestens 100.000 Euro. Zudem bedarf es für eine exakte Berechnung des Alters sowie der Angabe, ob der potenzielle Versicherte raucht. Auch der gewünschte Rentenbeginn interessiert. Auf der Ergebnisliste sehen Vergleichende dann, welche monatliche Rentenzahlung beziehungsweise Kapitalsumme Versicherer gewährleisten.

Auf die bisherige Performance der Lebensversicherer achten

Bestenfalls verbuchen Versicherte später nicht nur diese Garantierente, sondern einen deutlich höheren Betrag. Die genannte Mindestsumme soll nur als Absicherung nach unten dienen. Zugleich zeigt sie bei einem Vergleich an, ob es sich insgesamt um einen günstigen Versicherer handelt. Aber erst die Überschussbeteiligungen sorgen für die finanzielle Attraktivität einer Kapitalversicherung. Die Höhe dieser Beteiligung hängt vom Anlageerfolg der Versicherer ab, die das Geld der Kunden an den Finanzmärkten investieren. Die Versicherten haben darauf keinen konkreten Anspruch, bis zum Laufzeitende kann sich die Höhe ändern. Deswegen lässt sich dieser Punkt bei einem Kapitallebensversicherung Vergleich nicht exakt bestimmen.

Interessierte können aber auf die aktuellen Daten der Versicherer begutachten. Jährlich veröffentlichen Agenturen und Medien einen Kapitallebensversicherung Vergleich, bei dem sie die momentane Verzinsung der Gesellschaften auflisten, also Garantiezins plus Überschussbeteiligung. Diese liegen im Durchschnitt erheblich über der Mindestverzinsung. Zwischen den Versicherern finden sich aber Unterschiede von über einem Prozentpunkt. Die Erfahrung zeigt: Die Rankings können sich zwar ändern, die besten Anbieter bleiben aber in der Regel dauerhaft in der Spitzengruppe. Es zahlt sich mit großer Wahrscheinlichkeit aus, bei ihnen eine Police abschließen.

Mittlerweile haben sich weitere Varianten der Kapitallebensversicherung etabliert. Dazu gehören fondsgebundene Policen in unterschiedlichen Ausführungen. So garantieren einige Versicherer wie bei den klassischen Formen die Mindestverzinsung, investieren einen Teil des Geldes aber nicht wie üblich sicher an den Finanzmärkten, sondern in Aktien- oder Mischfonds. Mit diesen lassen sich überdurchschnittlich hohe Überschussbeteiligungen erwirtschaften, es besteht aber auch ein größeres Risiko. Zudem bieten einige Versicherungen Kapitalversicherungen ohne Garantiezins an. Das mag abschreckend klingen, kann sich aber als Vorteil erweisen. Bei klassischen Policen müssen Gesellschaften das Kundengeld in sehr sicheren Papieren anlegen, sie dürfen aufgrund des Garantiebetrags keine Risiken eingehen. Solche Produkte erbringen aber kaum Rendite. Bei Versicherungen ohne Mindestverzinsungen können die Unternehmen freier agieren und Wertpapiere mit besseren Renditechancen erwerben, im positiven Fall verzeichnen Versicherte höhere Erträge.

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