Monatlich Geld Anlegen

Monatliches Sparen: Vermögen aufbauen

Monatliches Sparen mit hohen Zinsen oder attraktiven Renditen: Wer regelmäßig Geld auf ein Sparplan überweist, kann schon mit geringen Beträgen ein ansehnliches Vermögen aufbauen. Wichtig ist nur, dass sich Sparer für ein ansprechendes Finanzprodukt entscheiden und die Sparanstrengungen möglichst lange durchhalten. Sparpläne: Monatliches Sparen mit hohen Zinsen Anleger, die konservativ sparen wollen, sollten sich für einen konventionellen Sparplan entscheiden. Bei diesem erhalten sie eine zuvor vereinbarte Verzinsung, solche Finanzprodukte fallen zudem unter die gesetzliche Einlagensicherungen. Somit gehen Anleger keinerlei Risiken ein und wissen, über welche Summe sie am Ende der Laufzeit verfügen können.

Dadurch profitieren sie von einem Höchstmaß an Planungssicherheit, solche Sparpläne eignen sich deshalb zum Beispiel als zusätzliche Altersvorsorge. Ein monatlicher Sparplan zahlt sich finanziell aber nur aus, wenn die Höhe der Zinssätze stimmt. Manche Banken bieten nur geringe Zinsen, die nicht einmal die Kaufkraftverluste ausgleichen. Andere Angebote überzeugen dagegen durch hohe Zinsen. Bevor Interessierte einen Sparplan abschließen, sollten deshalb einen Vergleich durchführen und das beste Produkt bevorzugen. Bestenfalls nutzen sie dazu einen Online-Rechner, mit dem sich der Endbetrag ermitteln lässt. Mit bloßem Auge lässt sich die Attraktivität meist nicht erkennen, da nur wenige Banken den selben Zinssatz über die komplette Laufzeit zahlen. Meist erhöhen sich die Zinsen im Laufe des Vertrags, vielfach zahlen Institute gegen Ende auch Bonuszinsen.

Geldanlage

Bei allen Sparplänen sollten sich Interessierte zudem die genauen Konditionen ansehen. Es fragt sich zum Beispiel, wie flexibel Sparer anlegen können. Können sie die monatlichen Raten erhöhen oder aussetzen, können sie schon vor dem Laufzeitende einen Teil des Geldes ohne hohe Gebühren entnehmen? Bei unflexibleren Sparplänen sollten Interessierte dringend darauf achten, dass die Länge der Laufzeit zu ihrer finanziellen Planung passt. Zudem interessiert, welche Mindest-Einzahlung eine Bank verlangt. Anleger sollten zusätzlich recherchieren, welche Konditionen bei der Auszahlung gelten. Manche Institute überweisen am Ende die Einlage plus die gesammelten Zinsen, andere zahlen die Zinserträge jährlich aus.

Renditeträchtige Alternative: Fondssparpläne

Ein monatliches Sparen mit hohen Zinsen stellt nur eine Möglichkeit dar, alternativ oder ergänzend können Anleger einen Fondssparplan als Geldanlage wählen. Auch hier entschließen sie sich zu regelmäßigen Sparbeiträgen, mit diesen erwerben sie aber Fonds. Viele Banken bieten das bereits ab monatlichen Beträgen von 20 bis 30 Euro an. Bei der Wahl einer empfehlenswerten Bank sollten Interessierte nachlesen, für welche Fonds Institute einen solchen Sparplan offerieren. Bestenfalls können Kunden aus mehreren Produkten wählen, mit denen sie strategisch investieren können. Zum Angebot sollten mindestens einige Aktienfonds mit unterschiedlichen Anlagehorizonten sowie Rentenfonds gehören.

Gute Banken überzeugen durch attraktive Gebühren und ein Höchstmaß an Flexibilität. Zum einen vertreiben sie zumindest ausgewählte Fonds mit einem Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Für die Depotführung fordern sie zudem keine Gebühren. Zum anderen können Anleger bei ihnen stets flexibel agieren. Sie können jederzeit die monatlichen Raten anpassen oder aussetzen. Zudem können sie die Fonds stets wechseln. So können sie beispielsweise in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten krisensicher anlegen, in dem sie mehr in Renten- statt in Aktienfonds investieren.

Wer einen Fondssparplan abschließt, sichert sich höhere Renditechancen als bei konventionellen Sparplänen. Gerade mit Aktienfonds lassen sich auf Dauer hohe Erträge erzielen. Investoren gehen aber auch höhere Risiken ein, sie können auch Geld verlieren. Deswegen sollten sie sich mit Bedacht für diese Finanzprodukte entscheiden. Sollte ein Sparer auf absehbare Zeit einen bestimmten Betrag benötigen, eignen sich sichere Sparpläne besser.

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