Union Invest

Große Beliebtheit: Fonds von Union Invest

Union Invest gehört zu den bedeutendsten deutschen Fondsgesellschaften. Als Bestandteil der genossenschaftlich organisierten FinanzGruppe verfügt das Unternehmen über ein dichtes Netz an Vertriebspartnern. Der Erfolg gründet zudem in einem vielfältigen Angebot an Investmentfonds.

Vertrieb über Genossenschaftsbanken und im Internet

Investmentfonds auswählen und vergleichen

Die genossenschaftliche FinanzGruppe umfasst neben der Union Invest als Fondsgesellschaft sämtliche Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland, insgesamt über 1.000 selbstständige Institute mit rund 13.000 Filialen und 30 Millionen Kunden. Diese Institute bewerben die Produkte von Union Investment intensiv, zum Beispiel mit Broschüren oder in Kundengesprächen. Angesichts dieses starken Vertriebsnetzes lässt es sich leicht nachvollziehen, dass die Fondsgesellschaft hierzulande eine wichtige Rolle einnimmt und mittlerweile ein Vermögen von über 200 Milliarden Euro verwaltet.

Die Fondsanteile können Kunden in einem Depot der örtlichen Genossenschaftsbank oder direkt bei Union Investment verwalten. Das Unternehmen bietet ein praktisches Online-Depot an. Dort können Kunden jederzeit Käufe und Verkäufe vornehmen und sehen zugleich die aktuellen Kurse. Ein solches Depot lässt sich auch eröffnen, ohne Kunde eines Genossenschaftsinstituts zu sein. Einen Antrag können Interessierte bei Union Investment oder in einer Filiale einer genossenschaftlichen Bank stellen. Wer bereits ein Depot bei einer Bank außerhalb des genossenschaftlichen Verbundes besitzt, kann auch darüber die Produkte von Union Invest kaufen. Sie sind für alle Anleger frei verfügbar.

Breite Palette an Fonds

Union Investment verwaltet eine Vielzahl an Anlagefonds, die fast sämtliche Anlegerinteressen abdecken. So können Sparer in viele verschiedene Aktienfonds investieren. Der bekannte UniDeutschland konzentriert sich zum Beispiel auf DAX-Werte, welche das Management nach eigenen Einschätzungen gewichtet. Der UniFonds legt das Kundengeld in deutsche Unternehmen unterschiedlicher Größe und bis zu 20 % des Kapitals in interessante ausländische Aktien an. Mit dem UniGlobal setzen Anleger auf die Renditechancen von Standardtiteln weltweit. Sie können sich auch auf einzelne Weltregionen außerhalb Europas beschränken, in der Kategorie Aktienfonds Asien gibt es etwa den UniJapan.

Auch bei Rentenfonds bietet Union Invest eine große Auswahl. BBV-Fonds-Union investiert in Anleihen hoher Bonität und vornehmlich in Euro-Rentenpapiere, geeignet für sicherheitsbewusste Anleger. Das Management bei UniRenta verfolgt einen breiteren Ansatz, hier kommen Anleihen in sämtlichen Währungen infrage. Dach- und Mischfonds offeriert Union Investment ebenfalls: Der UniStrategie: Flexibel investiert zum Beispiel in Aktien-, Geldmarkt-, Renten- und Rohstofffonds. Je nach Marktlage ändern die Verantwortlichen die Gewichtung der Anlageklassen. Für Sparer hat das den Vorteil, dass sie die Umschichtungen in ihrem Depot nicht selbst vornehmen müssen. An der Entwicklung des Immobilienmarkts können Interessierte bei Union Investment ebenfalls partizipieren. Offene Immobilienfonds wie UniImmo: Deutschland ermöglichen dies bereits ab geringen Anlagesummen. Eine besondere Kategorie bilden die Garantiefonds. Bei diesen Produkten garantiert die Gesellschaft die Einlage zu einem fixen Laufzeitende, Investoren können kein Geld verlieren.

In den letzten Jahren stieg das von Union Investment verwaltete Vermögen stark an. Das liegt daran, dass sich das Unternehmen bei den staatlichen geförderten Riester-Renten zum Marktführer entwickelt hat. Bei der Police UniProfiRente/4P legt das Management die Sparbeiträge und die Zulagen in Aktien- und Rentenfonds des Unternehmens an. Die Aktienfonds sollen für eine möglichst hohe Rendite sorgen, mit Rentenfonds sichert die Gesellschaft das angesparte Vermögen ab. Abhängig von der Marktlage nehmen die Manager Umschichtungen vor. Naht der Ruhestand, realisiert Union Invest ebenfalls durch Umschichtungen eine Absicherungsstrategie durch den Verkauf der Aktienfonds. So sollen Sparer dem Risiko entgehen, dass ein zwischenzeitliches Kurstief kurz vor der Rente die anschließenden Zahlungen schmälert.

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